Wettkampfergebnisse

 

 


Mondsee Radmarathon, 24.Juni, Mondsee, 140 km, 1600 HM (Rennrad)

Wetter:                   Regen bei 9 Grad

Fahrzeit:                 4:08 Stunden

Platzierung:           Platz 154 Gesamt von 1010, Platz 38 Ü45

Details:                  

Auch heuer ging die Reise am 24. Juni wieder nach Mondsee zum 5 Seen Radmarathon. Und wie sollte es anders sein……Regen und Kälte sollten in Mondsee wieder bestimmend sein. Dies war aber nicht der Grund warum ich mich heuer nur für die 140 km Strecke mit 1600 HM angemeldet habe. Der Grund ist der, das ich mich und meinen Körper nicht nur ausbeuten kann. Mit den 24 Stunden Indoor Rennen im Februar, dem Everesting Rekordversuch (wobei ich nebenbei erwähnt 5. bester Österreicher bin) und dem Granit Marathon habe ich schon eigentlich zu viele Ultradistanzen heuer gemacht. Und die härtesten Rennen mit Grieskirchen, Salzkammerguttrophy und Australien stehen ja noch vor mir, darum die kürzere Distanz.

Das Rennen selber war wieder echt Spitze, und mit der neuen Streckenführung gab es auch kaum oder keine Stürze. Ich muss auch sagen das die neue Strecke viel Atraktiver ist wie die in den letzten Jahren (Lob an die Veranstalter). Die ersten 2,5 Stunden hat es dann auch wieder geregnet, und mit nur 9 Grad war es auch nicht besonders warm. Doch wie immer, wenn man mal ins fahren gekommen ist, dann ist es halb so schlimm. Rasch bildete sich auch eine ziemlich große Gruppe, und auch wie immer wollte niemand vorne fahren, also war ich mit ein paar anderen wieder gefordert das Tempo zu machen, mir machts ja sogar Spass abwechselnd vorne zu fahren, da man das Tempo bestimmen kann, und die Gerechtigkeit siegt am Ende doch immer wieder……damit meine ich, das die die sich im Windschatten verstecken, dann doch auf den Anstiegen herausgeschüttel werden. Die Kulisse ist immer Atemberaubend wenn man an den Seen vorbeidüst, und man trotz Rennbedingungen aauch die schöne Landschaft genießen kan. Und am Attersee entlang lachte auch noch die Sonne hervor. Von Attersee nach St. Georgen verlor ich dann leider durch einen dummen Fehler die Gruppe, di ich aber am letzten langen Anstieg wieder einholte, da sich sich dort Großteils auflöste ein. Dieser Anstieg war echt lässig zu fahren, und ich matchte mich mit einem anderen immer wieder hin und her, oben angekommen mussten wir beide lachen, da wir alles gegeben hatten. Die letzten km in Ziel war natürlich wieder ein Sprint mit ca. 30 Fahrern…..den ich als 4. durchziehen konnte. Starte nächstes Jahr sicher wieder.

Am 7. Juli starte ich beim 24 h Rennen in Grieskirchen den 6 h Bewerb, bevor es schon eine Woche später zur Salzkammerguttrophy geht, woch ich wier die Strecke A mit 211 km und 7149 HM in Angriff nehmen werde.

 


X-Bike Challange 2.Juni, Maria Schmolln, Vross-Country MTB 48 km, 1100 HM

Wetter:                  Heiße 27 Grad

Fahrzeit:                 2:07 Std.

Platzierung:           Platz 5 AK, Platz 43 Gesamt

Details:                   Dieses Rennen gibt es erst zum 3. mal, und ich habe nur zufällig davon erfahren (Am Start zum Granit Marathon hat jemand davon gesprochen). Also Gelegenheit beim Schopf packen und einfach starten. Beim einfaahren bemerkte ich schnell das es ein Cross.Country Rennen sei, das von der technisch Schwierigen Seite eines der schwierigsten sei das ich je gefahen bin, obwohl es nicht mal als solches Ausgeschrieben war. 1 Stunde vor dem rennen musste auch Qualifikation gefahren werden. Klar war ich da weit hinten bei einem Sprint, aber egal. Um 15:00 gings dann an den Start, und es war ein echt Hammer Rennen, 2 Stunden wurde gefahren, wenn der 1. das Ziel erreichte wurden auch alle anderen Teilnehmer abgewunken. Und es freut mich um so mehr das ich nur gerade eine Runde Rückstand hinter dem Sieger ins Ziel kam, und das bei so einem Hochkarätigen Starterfeld wenn man sich die Ergebnislisten ansieht. Eine Runde hatte 5,9 km und 156 HM, mit technischen Gustostückchen und ewig langen und vielen Wurzelpassagen, es machte einfach riesen Spass da zu fahren, und je länger das Rennen wurde, desto mehr Spass machte es mir.

Nächstes Rennen Mondsee Radmarathon am 24. juni….. bevor es dann Schlag auf Schlag geht mit den Ultradistanzen.


Granit Marathon, 20. Mai, 90 km MTB, 3100 HM

Wetter:                   23 Grad

Fahrzeit:                 5 Std. 31 min.

Platzierung:           Rang 11 Ak 50 (Gesamt ?? keine Ahnung)

Details:                   …..und auch schon das nächste harte Rennen geschafft. Und das eigentlich ganz gut mit diesen Umständen.

Aber zum Detail……..Ist mir leider auch noch nie passiert, aber ich habe tatsächlich vergessen, mich am Samstag vor dem Rennen mich mit genügend Salz vorzubereiten. Normalerweise nehme ich vor so einem Rennen sehr viel Salz zu mir, um Krämpfe im Vorhinein zu vermeiden, oder zu vermindern. Egal, bin eh erst am Sonntag drauf gekommen wie sie zum ersten mal gekommen sind. Der Start des Rennens war trotzdem pünktlich um 9:00 Uhr, wo ich wieder mal die Extreme Strecke mit 90 km und 3100 HM in Angriff nahm. Und wer das Mühlviertel und dieses Rennen kennt, weis genau was da auf einem zukommt……es gibt kaum oder keine Erholungsphasen, da die nicht so langen, aber extrem steilen Anstiege wie eine Kette aufeinandergereiht sind, und die Bergabpassagen viel zu schnell vorbei sin, indem man sich kein wenig ausruhen kann, da sie allesamt technisch sehr fordernd sind. Ich kam auch gut in den Tritt, fühlte mich auch sehr gut, merkte aber trotzdem das ich den Everesting am 1. Mai noch gewaltig in den Beinen hatte. Aber es gibt kein jammern. Und ich kenne meinen Körper mitlerweile so gut das ich weis…..je länger das rennen wird um so besser wird es, muss erst eine kleine Schwächephsae überstehen, die auch immer pünktlich eintritt…..aber dann gehts dahin. Und so wars dann auch, nach ca. 1 Stunden hatte ich meinen Rytmus gefunden, und war richtig war gelaufen…..nach 2,5 Std. dann der kleine Einbruch, aber kaum der Rede Wert, musste sogar innerlich grinsen dazu. Und das es aus den Oberschenkeln rauchte ist ja eh schon ganz normal (grins). Alle Anstiege bis jetzt souverän gemeistert, und eigentlich gar nicht so langsam, hatte nach km 50 noch immer einen Schnitt über 17 km/h. Bei ca. km 50 nach dem Mühltal rauf nach Neufelden schossen dann plötzlich die ersten Krämpfe in die Oberschenkel, aber ertaunlicherweise konnte ich sie auch auf den sehr steilen Anstieg so halbwegs herausfahren und musste nicht mal vom Rad. Aha dachte ich mir ……echt cool, da kann ich ja dieses Tempo trotzdem weiterfahren, und nach 60 km ging es in die die 2. kürzere Runde mit 30 km, und ja es sind ja nur mehr läppische 1100 HM. Es machte riesen Spass am Ziel vorbei zu fahren, und noch mal richtig Gas zu geben. Jetzt kam meine Stärke…….Anstieg Pattenstein, Anstieg Kirchberg…..Krämpfe immer wieder voll da, aber egal, ich überholte einen nach dem anderen die auch schon mit der Hitze zu Kämpfen hatten…..das ist meine Stärke, das wusste ich, und so war es auch. Ich genoss sogar die Sonnenstrahlen, und den Schweis der mir in die Augen lief. Insgesamt überholte ich in der 2. Runde noch 13 Fahrer.

Am Ende standen dann 5:31 Std zu Buche, was Rang 11 bedeutet. Habe mich gegenüber dem Jahr 2016 um 29 min verbessern können.

Vielleicht denken sich ja einige……warum ist er nicht schneller??

Mein Training ist genau auf 1 Rennen ausgerichtet……die vom 13.-20. Oktober stattfindende Crokodile Trophy in Australien…..und hier sind in 8 darauffolgenden Etappen täglich über 100 km zu bewältigen. Und das muss der Körper wieder lernen, jeden Tag abzurufen. Und ich weis auch das hier genau meine Stärke liegt. Zuvor noch einige harte rennen wie Grieskirchen oder auch die Salzkammerguttrophy, wo ich heuer das 4. mal die Strecke A mit 211 km und 7149 HM in Angriff nehmen werde.


1. Mai Everesting Rekordversuch, Bergrennstrecke  St. Agatha

Wetter:                   Angenehme 20 Grad, mit über lange Zeit mittelmässigen Wind

Fahrzeit:                  15 Stunden und 48 Sekunden für 9323 HM und 319 km

Platzierung:            Strava, welches die Daten auswertet, und wo man dann auch in der  Rangliste eingetragen wird gibt es in ca. 3 Wochen bekannt

Details:                    Es ist schon wirklich eine Wahnsinnige Herausforderderung diese Everesting Challange. Doch es liegt schon wieder hinter mir (Grins).

Am 1. Mai um 4:45 Startete ich  pünktlich diese Challange mit gemischten Gefühlen. Hinterberger Klaus, der schon um 1:00 Uhr Nachts die Challange gestartet hatte, hat heuer die Segmente nur für die halbe Bergrennstrecke von Esthofen nach Königsdorf (St. Agatha) gewählt, wo ich eigentlich von Anfang an das Gefühl hatte…..das man hier langsamer ist, da der Berg etwas zu flach und zu kurz sei. Dies sollte sich dann auch bewahrheiten, aber dazu später.

Ich kam von Anfang an gut in den Tritt, wollte auch nicht zu schnell los legen, da ich jetzt doch schon ein wenig Erfahrung im Extremen Ausdauersport (Grins) habe. So pendelten sich die ersten Rundenzeiten allesamt unter 8 Minuten ein. Es war natürlich noch eine Leichtigkeit den Berg hinauf zu Radeln. Nach 2 Stunden ca. begann ich mal zu rechnen, und mir war klar, was auch meine Befürchtung war das der Rekord um Ecken nicht zu schaffen sei……die Strecke mit 3,1 km sei einfach zu lange und zu flach um den Rekord zu überbieten. Hochgerechnet komme ich sicher auf mindestens 330 km dachte ich mir, und im vergangenen Jahr waren es ja doch nur „306“. Egal, weiter in die Pedale treten. Nach 6 Stunden war meine Rundenpace noch immer bei 8 Minuten, und es ging mir erstaunlich gut, hatte richtigen Spass an der Freude. So verging Stunde um Stunde…..die Rundenzeiten gingen zwar langsam etwas hoch, doch das ist ganz normal, und ich verschwendete keinerleih Gedanken darüber. Im Endeffekt lagen die Rundenzeiten auch nur bei knapp über 9 Minuten……und dies bei einer Fahrzeit von 15 Stunden und 102 Runden. Meine Pausen lagen bei gleich Null, was ich auch im Plan hatte. Ich stieg lediglich 5x vom Rad um ganz kurz etwas zu essen, was auch nicht sehr viel war. Ich verzerrte gerade mal 3 Kartoffeln, 2 Hände voll Nudeln und 3 Bananen…..das wars, der Rest waren nur Isotonische Getränke, wo ich an die 10 Liter trank.

Gratulation auch an Hinterberger Klaus der 1 Stunde vor mir ins Ziel kam….freut mich voll das er es nach dem im vorigen Jahr des Scheiterns heuer geschafft hat. Also hab ich dann 3 Stunden auf Klaus gutfahren können……. ich mit meinen jungen 50 jahren (wieder Grins).

Um 20:00 Uhr kam dann auch ich das letzte mal den Berg hoch…..wieder Überglücklich und Stolz zugleich den Berg 102 mal bezwungen zu haben…..319 km in den Beinen (50%, also ca. 170 km nur Bergauf), 9323 Höhenmeter an einem Stück geradelt zu sein, und 15 Stunden und 48 Sekunden ohne einer richtigen Pause in den Sattel gesessen zu sein.

Danke auch wieder an die Radler die mich begleitet haben, insbesondere möchte ich Ewald Eisenköck danken der mit mir sehr lange gefahren ist, und mich auch bis zum Schluss begleitet hat. Ewald fuhr im Endeffekt auch 5000 Höhenmeter (Wahnsinnige Leistung….also kurz mal den Ötztaler von den HM gefahren).

Danke auch an meinem Hauptsponsor www.Sports97.at Gerald Starzengruber, der mich mit dem Perfekten Material versorgt.

Und in 2 Wochen geht die Reise schon weiter nach Kleinzell wo der Granit Marathon mit 90 km und 3000 Höhenmeter für das Team Sports97-Olympia-Austria am Menüplan steht.

         


24.-25. Jänner, 24 Stunden Indoor MTB Rennen Freistadt

Wetter:                   Geheitzte 18 Grad in der Messehalle

Fahrzeit:                  520 Runden , 470 km, 10.660 Höhenmeter

Platzierung:            Platz 2 Gesamt im 2er Team mit Daniel Schneider

Details:                   Irgendwo muss es schon verrückt sein im Februar ein 24 Stunden Rennen zu fahren. Aber mit Daniel Schneider aus Voralberg (der mit mir auch schon bei der Crokodile Trophy 2016 war) war es ein Super Erlebnis……das ich wahrscheinlich nicht mehr wiederholen werde. Denn diese Anstrengungen, was der Körper da durchmacht ist leider kein Erfolgserlebnis. Das schwierigste daran war einfach die Streckenführung, die es in sich hatte. Pro Runde 5 180 Grad Kehren….wo man immer wieder von Null beschleunigen musste, und dazu noch die 7 Hinderniss pro Runde, mit einem Anstieg über eine lange Stiege die mit ca. 500 Watt gefahren wurde.

Wir nahmen uns vor, alle 20 min zu wechseln…. und zogen dies auch bis zum Ende durch. Anders hätten wir nie auf Platz 2 in der Gesamtwertung eine Chance gehabt. Die Schwierigkeit war einfach in den 20 min. den Puls wieder nach unten zu drücken, etwas zu Essen und zu Trinken… und sich ein wenig zu erholen…. um dann die nächsten 20 min. voll in die Pedale zu treten. Der Vorteil war… die Muskeln hatten keine Zeit abzukühlen.

Mein neues Bike von OLYMPIA/SCAPIN ist der wahre Hammer. Diese Agilität auf der Vorderaxhse, und Steifheit ist ist Genial und passt genau zu meinem Fahrstil. Danke an Gerald Starzengruber und www.sports97.at


6. Jänner 2018, Radrennen im Rahmen Schildorner 3 Königslauf 60 km, 1300 HM

Wetter:                Frühlinshafte 8 Grad

Fahrzeit:              2:10 Std.

Platzierung:        Gesamtrang 10

Details:               Bei Frühlingshaften Themperaturen gins ins Innviertel. Und da heuer nicht eine Flocke Schnee war, entschied ich mich mit dem Rennrad zu fahren. Dies soltte normalerweise ein großer Vorteil gegenüber der Fahrer mit dem MTB sein. Leider nicht, denn in meiner Gruppe die sich bildete war dan ich verdonnert die Lokomotive zu splielen, was ich auch natürlich einsah und gerne erledigte. Also weg war der Vorteil. Aber es lief eigentlich perfekt, und ich freue mich schon eine super Fitness zu haben. Mit Platz 10 in der gesamtwertung ist das ein hervorragendes Ergebnis von mir, da ich mit meinen beinahe 50 Jahren doch mithalten kann. Hätte es eine Alterwertung gegeben, wie es üblich ist bei Radrennen (10 Jahressprünge), so hätte ich diese in der Master Wertung für mich entscheiden können.

Am 24.-25. Februar gehts weiter nach freistadt zum 24h Indoor MTB Rennen!!


 

Haibacher Radklassiker, 31.07.2017, 22,5 km Sprint, 580 HM

Wetter:                Sonnige 24 °

Fahrzeit:               1:03,56 Std. …..20,5 km/h Schnitt

Platzierung:         Platz 13 Gesamt

Details:                 Wie jedes Jahr startete ich auch heuer wieder beim Haibacher Radklassiker, ist eine Verpflichtung für mich, da Radsport Plöckinger mein Hauptsponsor ist, und ich das Rennen sehr gerne fahre. Heur mit teilweise neuer Strecke……endlich mal ein wenig mehr mit technischen Abschnitten, mit einer kleinen aber schnellen Bachdurchquerung. Und lustig, war um 2 min. schneller als im vergangenen Jahr, und hab den gleichen Platz wie im vergangenen Jahr eingefahren. Nächstes Rennen…….Bike Night Flachau.


Salzkammerguttrophy, 15.07.2017, Strecke B, 119 km 3900 HM

Wetter:               Regen (3Std.), 6-18 Grad

Fahrzeit:             7:13,04 Stunden

Platzierung:       Platz 191 Gesamt, Platz 54 AK 40

Details:               Wie schon im vergangenen Bericht erwähnt, liegt Glück und Pech (oder auch umgekehrt :)) ganz nahe zusammen. Nachdem ich nach dem 24 h Rennen, wo ich w.o. geben musste nach Herzproblemen von den Ärzten das okay bekommen habe, startete ich am Samstag zur Salzkammerguttrophy (Strecke B…119 km, 3900 HM). Und es war eine Reise wert. Ich fuhr ohne Ambitionen zum Rennen, da ich auf meinen Körper horchen wollte, um mich nicht zu überlasten. Meine Entzündung im Körper das sich dann am Herzen geäußert hat,.kam ja auch nicht von irgendwo, sondern schleppte ich lt. Ärzte schon länger mit. Doch es war wieder alles in Ordnung. Um 9:00 Uhr Startschuss zur Strecke B, mein Bruder Günther und mein Freund Peter waren ja schon seit 5:00 Uhr morgens auf der Strecke, die die A Strecke in Angriff nahmen. Na und wie jedes Jahr war das Wetter wieder mieserabel, mit Starkregen, und Kälte. Anfangs dachte ich zwar, na ja wird kein Honiglecken heute, aber ich kam immer besser ins fahren, was mich selber überraschte, und ging auch nie an meine Grenzen, wie ich es geplant hatte. Nach 15 km und über 1000 HM waren wir auch schon auf der Hütteneggalm, zwar Saukalt, aber total Schmerzfrei. Es machte mir riesen Spaß jeden km herunterzuspulen.  Die Ewige Wand zu durchfahren ist wie jedes Jahr ein purer Genuss, wo ein Lustschrei wie jedes Jahr von mir kam. Runter nach Lauffen, vorbei an Bad Goisern, in Richtung Hallstatt. Jetzt wartet der gefürchtete Salzberg, der mit einer max. Steigung von 32 % die größter Herausforderung des Rennens ist. Ich konnte es selber nicht glauben, aber ich fuhr ihn heuer zum ersten mal bis auf das letzte Stück durch……war so was von Happy, nur Geil, dachte ich mir. Und der Rest der Strecke mit der Roßalm, den Namenslosen Berg, und ein paar kleinen Schupfern waren dann ein Kinderspiel.Im Ziel hatte ich dann eine Fahrzeit von 7:13,04 Std. …….keinerleih Schmerzen im Herzbereich, und auch die Muskeln fühlten sich sehr gut an.
Dies sollte heuer auch schon der Höhepunkt der Saison gewesen sein. Werde zwar noch einige Rennen bestreiten, doch eher kürzere Bewerbe. Werde heuer sehr früh in die Regeneration starten, und im November für die Vorbereitungen zur Crokodile Trophy in Australien 2018 gut ausgerastet zu sein .
Werde nächstes Jahr unter der UCI in der Masters Klasse starten, dazu bräuchte ich auch noch Sponsoren, die mich unterstützen möchten. Wer Interesse hätte, einfach schreiben


Mondsee Radmarathon, 200 km, 2300 HM

Wetter:                100 km trocken, 100 km starker Dauerregen bei 22 Grad

Fahrzeit:              6:09 Stunden

Platzierung:        Platz 153 gesamt, Platz 61 Ü45 von 485

Details:               Start um 7:00 morgens, und ich ging mit guten Gefühl ins Rennen, bin zwar am Freitag zuvor mit dem MTB eine sehr lange Strecke gefahren, aber egal, ich muss es eh gewöhnen, da ich beim 24 h rennen in Grieskirchen sehr lange am rad sitzen werde. Der Unterschied ist halt da hier echt voll gefahren wird. So gings auch los, und beim ersten Anstieg auf die Schafalm spürte ich doch ein wenig meine Muskeln. Aber das ganze Feld schloss sich danach wieder zusammen. Leider waren bis hier….noch keine 30 km schon ettliche Stürze. Man muss schon sagen das sich eineige „Raser“ wirklich nicht in Griff haben, und das Rennen auf den ersten km schon gewinnen wollen. Dann gings auch schon rauf auf die Postalm, wo 800 HM am Stück zu bezwingen waren, fand auch mein Tempo, und wie gewohnt konnte ich je länger der Berg wurde, Plätze gut machen, danach eine rasante und sehr gefährliche Abfahrt….aber geil, woch ich es voll krachen lies. War jetzt in einer kleinen Gruppe die super harmonierte. Dann rauf am Pass Gschütt, wo ich mit den anderen leider nicht mithalten konnte (leichter Einbruch). Zu Dritt gings weiter Richtung Hallstatt, wo einer neben mir sehr schwer stürzte. Wir blieben stehen und halfen natürlich, er ist dann auch weiter gefahren. Nun waren wir wieder eine größere Gruppe nach Bad Ischl, Ebensee bis Altmünster, wo der nächste Anstieg schon auf uns wartete. Jetzt löste sich die Gruppe völlig auf. Ich konnte mich mit einem anderen von der Gruppe lösen, und zogen los. Leider holten sie uns auch nicht mehr ein, und wir mussten zu Zweit um den Attersee rasen, was sehr Kräfteraubend war. Aber egal, es wartet ja nur mehr der Nussberg auf uns……und auch der ist zu schaffen, auch wenn er der steilste Berg ist von allen. Jetzt geht’s nur mehr ziemlich flach nach Mondsee, und leider hat mein Mitfahrer nicht mehr mithalten können. Ich wollte ihn ins Ziel ziehen, aber er war völlig am Ende. Überglücklich dann ins Ziel geprescht, zwar bis auf die Knochen aufgeweicht, aber wieder eine super Erfahrung. Weis jetzt auch das ich für den 24 h Marathon in Grieskirchen ganz gut aufgestellt sein werde…..auch wenn es nur 1/4 der Zeit war. 


Ring Attacke am Red Bull Ring in Spielberg 107 km Rennrad (1500 HM)28. Mai 2017

Wetter:                  Heiße bis zu 30 Grad

Fahrzeit:                2:19 Stunden

Platzierung:          151 von 500 Startern

Details:                   Ein sensationell gut Organisieretes Rennen von Armin Assinger und EX Sprinter Andreas Berger, sehr zu empfehlen. Leider hatte ich Runde 22 einen Speichenriss, der mich unter den Top 50 aus dem Rennen warf. Hab mich ziemlich geärgert, da ich einerseits ein super Rennen fuhr, und anderseits ein neues Rennrad fahre, und anderseits schon den 2. >Speichenriss verzeichnen muss. Macht mir ein wenig Gedanken für den 24 h Radmarathon in Grieskirchen, da muss ich Defektfrei sein, da ich sonst keinerleih Chance hab im Spitzenfels mich zu behaupten. Ansonsten kann man diese Rennen nur sehr empfehlen……..und Armin Assinger ist wirklich ein sehr Geselliger Sportsman (auch wenn ich ihn 2 x Überrundet hab 😉 )


5. März 2017

Cross-Country UCI Rennen Langenlois (Zöbing), 23,1 km, 950 Höhenmeter

Wetter:               Sonnige, aber noch kalte 12 Grad

Fahrzeit:             Kann ich leider nicht genau sagen wegen Patschen

Platzierung:       ???

Details:                Das Wintertraining ist sehr gut verlaufen, und bin auch mit einem sehr guten Gefühl nach Niederösterreich gefahren. Die Strecke ist wirkich Cross-Country würdig. Alle Anstiege sehr, extrem Steil, und auch technisch sehr fordernd. Leider hatte ich schon in der 1. von 5 Runden einen Patschen, und hab da sehr viel Zeit verloren einen neuen Schlauch rein zu geben. Das Rennen war gelaufen, und war auch ein wenig enttäuscht. Im Endeffekt ist es egal, es war dann halt ein gutes Intervalltraining mit Reifenwechselübung (Grins). Mein Hauptaugenmerk liegt ja heuer wieder im totalen Ausdauerbereich mit dem 24 h Straßenrennen in Grieskirchen, dem RAA, und der Salzkammerguttrophy. Vielleicht finde ich noch die finanziellen Mittel am Ende des Jahres nach Brasilien zu Reisen um den Brasil Ride zu bestreiten.


31. Dezember 2016

Eleminatorrennen im Rahmen des Silvesterlaufs in Peuerbach MTB

Wetter:               Kalte Minus 4 Grad, aber sonnig

Fahrzeit:               Ausscheidung, 6 von 8 Runden

Platzierung:         Platz 7 Gesamt

Details:                 Erstmals  fand im Rahmen des Silvesterlaufs in Peuerbach, wo ich bis jetzt die letzten Jahre auch immer mitgelaufen bin ein Eleminatorrennen (Ausscheidungsrennen) statt. Zu fahren waren ebenfalls 8 Runden entgegen der Laufrichtung. Ab der 2. Runde wurde wurden immer die letzten 2 Fahrer aus der Wertung genommen und mussten das Rennen beenden. Auf der Strecke wurden Hindernisse aufgebaut, die jeden auch zum Verhängnis wurden, d.h., es gab kaum einen Fahrer der nicht zu Sturz kam. Hatten auch im Vorfeld befürchtet das dies  so eintreten könnte. Ich schaffte es dann auch 6 Runden im Rennen zu bleiben, obwohl ich noch immer nicht ganz gesund bin. Nach der 1 Runde lag ich sogar in Führung, obwohl ich aus der letzten Startreihe starten musste. Hatte dann leider zu viel Ehrgeiz, und wollte die Baumstämme überspringen, die 2er gingen ja noch, doch die Anschließenden 3er Baumstämme wurden mir zum Verhängnis und ich kam zu Sturz. Sollte auch noch ein 2. mal zum liegen kommen bei der Stammpassage. Auch bei der Schanze kam ich gerade noch an einem Sturz vorbei. Leider hab ich so einen sicheren Podestplatz verschenkt. Nichts desto trotz war es eine Wunderbare Veranstaltung, die hoffentlich im nächsten Jahr eine Fortsetzung findet.

Danke an Sportradl Peuerbach, die dies organisiert haben.


21. bis 29. Oktober 2016

Crokodile Trophy Australien, Cairns (681 km 13.800 HM)

Wetter:               Temperaturen bis 42 Grad, kein Regen (Anfang Regenzeit)

Fahrzeit:              32 h, 28 min.

Platzierung:        Platz 30 Gesamt, Platz 10 AK 3

Details:                Siehe „Home


Mitte September noch vor der Crokodile Trophy den King of Lake bestritten, ein Einzelzeitfahren um den Attersee. 48 km, 36,5 km/h Schnitt


10 September 2016

Feichtenberg Trophy, (20,4 km 650 HM, MTB)

Wetter:                 Angenehme 29 Grad

Fahrzeit:               50,34 min.

Platzierung:         Gesamtrang 13, AK Rang 4

Details:                 Wie schon im vergangenen Jahr eine kleinere, aber wieder sehr gelungene Veranstaltung. Freut mich besonders, das ich um 7 min. schneller war als voriges Jahr, also, die Formstimmt, obwohl die Saison schon sehr lange und Anstrengend ist. Die Strecke ist sehr Anspruchsvoll mit schönen Abfahrten und steilen Anstiegen… mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 20,4 km/h ist es auch eine sehr schnelle Strecke. Ärgerlich ist, das ich wieder mal den undankbaren Platz 4 erreicht habe. Wenn ich meine Form die nächsten Jahre so beibehalten kann freue ich mich schon auf die AK 50, wo ich dann immer um den Sieg mitfahren kann :). Jetzt steht noch ein Rennen auf den Programm, kommendens Wochenende der KIng of Lake. Ein Einzelzeitfahren mit dem Rennrad rund um den Attersee. Am 15. Oktober geht danach die Reise nach Australien zur Crokodile Trophy, auf das ich mich jetzt beinahe ein Jahr vorbereite. Habe zur Zeit 19000 km am Rad in den Beinen.

 

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3. September 2016

Granitbeißer, St. Georgen am Walde (77 km, 2800 HM, MTB), Staatsmeisterschaft

Wetter:                Angenehme 28 Grad

Fahrzeit:              4:46 Stunden

Platzierung:        Platz 14 AK U 50

Details:                 Es geht Schlag auf Schlag. Nach dem Ötztaler Radmarathon am vergangenen Wochenende stand schon der Granitbeißer auf dem Programm. Heuer wurden hier auch die Staatsmeisterschaften ausgetragen. Und alles was Rang und Namen hat im MTB Sport war vertreten. Schlussendlich siegten auch die Topfavoriten Soukop vor Lakate, getrennt nur von lächrlichen 7 Sekunden. Ich selber spürte schon den Ötzi noch gewaltig in den Beinen, konnte aber in der einen Woche mit meinem Sportarzt meine Krampfprobleme in den Griff bekommen, und bin voll zuversichtlich auf die Croko. Das Rennen selber ist ein ständiges Bergauf/Bergab…..und man hat nicht einmal die Möglichkeit sich ein wenig auszurasten. Die Anstiege sind zwar „nicht sehr lange“, dafür um so Steiler, da kam mir meine neue 12 fach Gruppe von Sram schon sehr entgegen, obwohl sie noch nicht ganz so funktionierte. Die Schaltvorgänge dauerten noch zu lange, und eckte noch ein wenig, aber das sollte auch bald Geschichte sein. Bin hochgerechnet auch sehr zufrieden mit dem Rennen. Erholt wäre vielleicht noch eine viertel Stunde mehr drinnen gewesen, aber das ist ja nicht mein Ziel. Wichtig ist für mich, oder besser gesagt für meinen Körper ihn daran zu gewöhnen, täglich Leistung abzurufen……wie schon bei meinen Wüstenläufen…….und da bin ich, auf einen guten Weg. Kommendes Wochenende steht wieder ein Sprintrennen am Programm mit der Feichtenberg Trophy, wo ich auch Unausgerastet starten werde 😉


28. August 2016

Ötztaler Radmarathon (238 km, 550 Höhenmeter)

Wetter:               Heiße 31 Grad

Fahrzeit:             9:33.54 Stunden

Platzierung:       Gesamtrang 1111, AK Rang 601

Details:              Nach der Salzkammerguttrophy, der Alpentourtrophy stand am vergangenen Wochenende der Ötztaler Radmarathon am Programm. Schon ziemlich hart……so viele Extreme Rennen in so kurzer Zeit, aber das macht im Endeffekt nur stärker.

Am Samstag Früh bin ich mit Ewald Eisenköck angereist, Richhard Weissenböck war ja schon am Freitag gekommen. Ich hab dann mein Zelt aufgebaut…..Zelt?. Ja, wollt ich so machen, da ich es gleich wieder mit einem Training verbunden hab, muss ja in Australien im Oktober bei der Crokodile Trophy 8 Nächte im Zelt schlafen. Am Nachmittag war dann einfahren angesagt. Es wurden am Schluss 50 km mit 500 HM. Danach noch ein wenig Shopping in der Bike Messe am Gelände, Nudel essen, und zur Fahrerbesprechung  um 19:30 Uhr, wo ich auch noch einige bekannte Gesichter traf. Lustig, einige erkennen mich gleich an meine Waden mit meinen Wüsten Tatoos. Anschliesend schlafen gehn.

Am Sonntag war dann um 5:00 Uhr Tagwache. Nach einer Wurstsemmel vom Vortag, ein paar Schluck Wasser gings schon an die Startlinie. Man muss schon eine Stunde früher im Startbereich stehen um nicht ganz hinten zu stehen. Diese Zeit ohne Bewegung ist nicht optimal, eigentlich keine Möglichkeit um sich richtig aufzuwäremen. Um 6:45 Uhr fiel der Startschuss, und ich wollte gleich richtig Gas geben. Die ersten 30 km gehts ja runter nach Ötz. Ich überholte auch sicherlich so um die 2000 Starter. War in Ötz beim Kreisverkehr auch dann wirklich auf Platz 262. Erster Plan erfüllt, Ritchi vom Radclub St. Agatha hab ich gleich mal 3 min. abgenommen. Jetzt rauf aufs Kütai. Für die 17,3 km und 1200 HM benötigte ich 1:17 Std., was einen Schnitt von 13,7 km/h bedeutet, und Rang 684. Es ging mir echt voll gut, und Ich hatte immer Respekt davor, da Steigungen von 18 % zu überwinden zu seien. Es ist schon bewegend da rauf, wenn die Kühe mitten auf der Starsse maschieren. Dann gings runter Richtung Innsbruck. Mein Garmin zeigt tatsächlich unglaubliche 120 km/h Höchstgeschwindigkeit an…..im Nachhinein Angsteinflössend. Unten hatten wir eine Gruppe von ca. 300 Fahrern, und so gings auch rauf auf Berg 2, auf dem Brenner, hier mussten 777 HM bewältigt werden. Einfach nur Genial wie wir da rauf schossen. Am Brenner zeigt mein Garmin noch immer 32 km/h Schnitt an, obwohl wir schon über 100 km in den Beinen hatten. Nur 3 Plätze eingebüst, jetzt liege Ich auf Gesamtrang 687. Auf der Labe gut verpflegen, und in kurzer Zeit die Wangen mit Essen anstopfen. Danke auch an meinen Wüstenfreund Josef Schmidt und seiner Frau, die mich besuchten, und mich wieder voll motivierten. Jetzt runter nach Italien, und seelisch Vorbereiten für den Jaufenpass. Auf 21,6km und 1123 HM waren wieder sehr steile Anstiege zu bewältigen. Es ging wenigsten immer gleich Steil Bergauf, wo man einen super Rythmus fahren kann. 1:23 Stunden benötigte ich dafür, was einen Schnitt von 15,3 km/h bedeutet, und Ich lag auf Gesamtrang 893. Doch gleich am Anfang dachte ich mir ich spinne…… Krämpfe schossen mir in die Aduktoren, konnte sie aber im Stehend fahren wieder in den Wind schiessen. Es ist schon geil da rauf, und je weiter man rauf kommt, umsomehr werden die Zuschauer die dich rauf peitschten….war da schon ein paar mal den tränen nah, musste oft an 2013 denken, wo ich eine sehr schöne Zeit hatte. Beim runter Düsen vom Jaufenpass, schossen mir immer wieder Krämpfe in die Beine, musste bei eine Kehre sogar stehen bleiben, da ich sonst vom Rad gefallen wär vor Schmerzen. Ritchi hat mittlerweile das Rennen schon am Brenner beendet. Jetzt seelisch Vorbereiten Fürs Timmelsjoch, dem letzten Berg. Unglaubliche 1759 HM auf 31,4 km müssen jetzt noch bezwungen werden, und es wird mit jedem km steiler und steiler. Schon beim rein fahren in den Monsterberg begannen schon die Probleme mit meinen Krämpfen, musste immer wieder vom Rad um meine Krämpfe aus den Beinen zu schütteln. Unglaublicherweise kam ich auch wieder schön ins fahren, doch ich musste doch schon geschätzterweise 10 mal vom Rad……was mir auch einige Plätze kostete. In ca. Mitte des Bergs ist eine Verpflegungsstelle, die ich nutzte, um den Körper wieder Energie zu geben. 6 Flaschen an trinken hab Ich gebraucht aufs Timmelsjoch, es war ja extrem Heiß, was mir auch voll taugte. Im Endeffekt sind sicher noch mehr gestorben da rauf als Ich. Ettliche Driver sah Ich an den Leitplanken, die sich Übergeben haben, oder von Erschöpfung lechtzten. Es ist Unglaublich, wenn man nach der Labe rauf sah, und man nur Kehren sah, und erahnte wie weit es noch immer ist. Aber auch Ich kam Oben an…..musste Echt Weinen, den jetzt ist das Rennen fast geschafft. 2:45 Stunden hab ich dann benötigt für den „Anstieg“, das bedeutet Gesamtrang 1731, und Klassenrang 907. Jetzt noch mal alles geben war meine Devise…..und das setzte ich auch in die Tat um. Ich konnte auf den letzten 20 km, wo noch mal 200 HM zu überwinden waren Sage und Schreibe 620 Fahre überholen…..für mich persönlich Unglaublich, da Ich so leer war aufs Timmelsjoch. Es war einfach ein Genuss von 2500 Meter in Richtung Ziel zu Stürzen. Hatte auch 3 mal riesen Glück bei den Kehren. Es hat ja Mittlerweile leicht zu Regnen begonnen, und da ist mir bei Tempo 80-90 das Hinterrad weggegangen……aber das war mir schon mehr oder weniger egal…… Ich sah nur mehr das Ziel vor Augen. Die Einfahrt nach Sölden war Herzzereißend….am Strassenrad Hunderte von Zuschauern die mehr begeistert sind als selber glaub Ich. Man muss selber dabei gewesen sein um so was erleben zu dürfen.

Am Ende stand eine Gesamtzeit von 9:33,54 Std zu Buche, was Gesamtrang 1111, und Klassenrang 601 bedeutet. Hätte Ich die Probleme aufs Timmeljoch nicht gehabt wären schon noch ca. 400 Plätze und eine bessere Zeit von ca. 30 min drin gewesen. Aber das ist alles nebensächlich. Bei diesen rennen an den Start gehen zu dürfen, und die Zielflagge zu sehen ist ein Sieg.

Jetzt geht es Schlag auf Schlag. Am kommenden Wochenende steht der Granitbeisser auf dem Menüplan. Jetzt alles auf dem Bike. Hier werden gleich wieder Höhenmeter gefressen…….auf 79 km werden 2800 HM zu bewältigen sein.

4 Wochen hartes Training stehen noch ins Haus, dann ist die Vorbereitung für die Crokodile Trophy abgeschlossen, die am 22. Oktober startet.


15. August 2016

Jedermann Triathlon Hartkirchen ( 450 Meter Schwimmen, 23 km Radfahren, 8,5 km Laufen)

Wetter:             Heiße 32 Grad

Zeit:                   1:33,05 Stunden

Platzierung:    Rang 4

Details:             Nach 2014 hab Ich mir geschworen, nie wieder einen Triathlon zu machen, daich dazumal im Wasser fast ersoffen wär. Aber na ja, Ich wollt es wieder wissen ;). Ich war zwar wieder im Wasser wie eine Ente, und bin fast ziemlich als letzter aus dem Wasser. Doch beim Radfahren war ich in meinem Element…..konnte Platz um platz gutmachen. Danach beim Laufen ist es mir auch sehr gut gegangen, konnte zwar nicht mehr so schnell laufen wie in den vergangenen Jahren….doch das hat auch wieder gepasst. Bin mit dem 4. Platz voll zufrieden, da eine Rkordbeteiligung am Start war mit 73 Solostartern.


14. August 2016

Ruinen Trophy Scharnstein (MTB, 18 km, 650 HM)

Wetter:               32 Grad

Fahrzeit:             54:00 min.

Platzierung:       Gesamtrang 28, Klassenrang 8

Details:                Sponanerweise dieses rennen gefahren, um mir das Intervalltraining zu ersparen. Und Ich bereue es nicht. Eine kleine echt gelungene Veranstaltung, die nur weiter zu empfehlen ist. Gefahren werden 3 Runden mit pro Runde 2 knackige Anstiege die kaum zu fahren sind. Aber geil zu fahren.

 


31. Juli 2016

Haibacher Radklassiker (23 km MTB, 18 km Rennrad)

Wetter:                28 Grad

Fahrzeit:              1:43 Std.

Platzierung:       Platz 9 Kombiwertung

Details:                Wie schon am Tag zuvor in Bruckmühl ging es mir beim MTB Bewerb wieder richtig gut. Dieses mal konnte ich die 23 km Strecke miit 820 HM in einer Durchnschnittsgeschwindigkeit von 21,7 km/h bewältigen, und das stimmt mich schon mal voll positiv für Australien. Die Rennradwertung war dann „nicht“ mehr ganz so gut. Zuerst war eine Bergwertung zu fahren von Kobling nach Haibach, und im Anschluss noch 2 Ortsrunden. War aber auch trotzdem voll zufrieden. Und das wichtigste, es hat wieder riesen Spass gemacht.


30. Juli 2016

Crossduathlon Bruckmühl ( 18 km MTB, 5,3 km Crosslauf)

Wetter:              Heiße 31 Grad

Zeit:                    40 min. MTB, 25,25 min Crosslauf

Platzierung:     Platz 5

Details:              War echt wieder begeistert von dem Rennen. Im vergangenen Jahr konnte ich ja mit Inge Weithase den 2 Gesamtrang belegen in der Mixed Wertung. Heuer zog ich es alleine durch. Sehr angetan war ich vom MTB Bewerb. Konnte die 18 km und 420 HM in einem Schnitt von 25,7 km/h bewältigen.


23. JUli 2016

12 Stunden Lauf Prambachkirchen (Mixed Bewerb….5 Männer  3 Damen)

Wetter:              Heisse 31 Grad

Laufzeit:             164,5 km Gesamt

Platzierung:      Platz 2 Mixed Bewerb, Platz 4 Gesamt Staffellauf

Details:              Es war wieder einmal so schön Wettkampfmässig zu laufen. Und wir vom LC MKW Hausruck hatten ja den Titel vom vergangenen Jahr zu verteidigen. Von Anfang an kristallisierte sich ein 3 Kampf an der Spitze, und dies zog sich dann auch bis zur Ziellinie hin. Am Ende fehlten uns gerade mal 1,8 km zum Sieg. Leider waren wir auch über die 12 Stunden unterbesetzt, kamen wir am Vormittag mit 7 Runners über die Runden, waren es dann am Nachmittag leider nur mehr 6 anstatt der 8 Läufern, da sich Dixo, ein starker Läufer von unserem Verein schon nach 5 Runden die Archilles Sehne verletzt hatte und nicht mehr laufen konnte. Ein großer Dank gilt auch Nadine Kriegner, die noch kurzfristig ins Team kam, und mit ihrer Leistung mehr als überzeugen konnte. Sie lief konstant ihre Runden, man konnte fast sagen, man konnte sich die Uhr nach Ihren Rundenzeiten stellen 😉 . Im Endeffekt war es wiederum eine sehr gelungene Veranstaltung, die nur weiter zu empfehlen ist. Wir vom LC MKW werden auch nächstes Jahr wieder an den Start gehen, und versuchen uns den Titel der schnellsten MIXED Staffel zurück zu holen.


9. Juli 2016

Salzkammerguttrophy Strecke A 211 km, 7119 HM

Wetter:              Anfangs 5:00 Uhr bis 11:00 Uhr Regen, danach durchwachsen, aber warm

Fahrzeit:            14:11 Stunden mit kaputter Hose und 8 Std, Dauerkrämpfe

Platzierung:     206 Gesamt von 895 Startern und 493 Finishern

Details:             Ein Rennen zum abhacken war die diesjährige Salzkammerguttrophy für mich. Ich bestritt ja heuer zum 3. mal die Extremstrecke mit 211 km und 7119 HM. Nach meinen grossen Erfolg im vergangenen Jahr, wo ich nach 13Stunden und 55 Minuten zur Ziel preschte, wollte ich heuer das Ziel in 12:45 Stunden erreichen. Doch leider ging alles schief. Jetzt im Nachhinein gesehen…….kein Wunder. Hatte ja mit der Trophy in 4 Wochen 3 schwere Rennen in den Beinen. Begonnen mit dem 4 Tage Rennen der Alpen Tour Trophy, wo 204 km und 8800 HM zu bewältigen waren, danach gings weiter zum Mondsee Marathon, und eben zur Sazkammerguttrophy. Dazwischen waren immer schwere Trainings zu absolvieren, wo ich den Körper keine Gnade gab. Eine Woche vor der Trophy fuhr ich noch meine Attersee Runde mit meinem Bruder, und meinem Freund Peter. 147 km mit 1200 HM fuhren wir in einem Schnitt von 32,7 km/h. Und ich fuhr sicherlich 130 km immer vorne. Na ja hab ich halt wieder was gelernt. Das Rennen lief dann alles andere als berauschend. Gleich 8 km nach dem Start am Rehkogel musste ich ausweichen über eine Steinige Passage, und zeriss mir die Radhose genau am Hintern. Da war mir schon ein wenig klar, wenn ich ins Ziel komme muss fast ein Wunder geschehen, da ich mit nacktem Hintern auf meinen Carbon Sattel nur scheuerte. Entgegen der Wettervorhersage Regnete es von 5:00 Uhr Morgens bis ca. 11:00 Uhr. Mein Hinterteil hielz sich auch erstaunlich gut. Beim ersten mal durch die Ewige Wand hatte ich die Ehre mit Andreas Goldberger zu fahren, und wir hatten eine murts Gaudi zusammen, bis wir beide innerhalb von 50 Metern in einer sehr Steinigen Passage stürzten. Doch es war dann nur ein besserer umfaller bei mir. Goldi hat es etwas blöder erwischt, konnte aber auch gleich weiter fahren. Nach 6:30 St. und knapp 5000 HM passierte ich km 120, und ich war Happy, da ich in einer guten Zeit lag, und meine Zielzeit locker zum erreichen war. Doch dann kam langsam das böse erwachen, und ich bekam unerwartete Krämpfe in den Beinen, die ich einfach nicht mehr in den Griff bekam. Ich hatte alles richtig gemacht mit dem Salz etc.. Im Nachhineingesehen dürfte ich zu viel Cola auf der Strecke getrunken haben (ca. 7 Liter) von 20 Liter Flüssigkeit insgesamt. Doch ich kämpfte, kämpfte und kämpfte, dachte oft an eine Aufgabe des Rennens, doch das kam dann nicht in Frage. Mit den wirklich allerletzten Kräften, und einem tobenden Hintern (konnte kaum noch im Sattel sitzen) konnte ich dann in 14:11 Std das Ziel erreichen. Es wurde nicht meine angepeilte Zeit, doch das Ziel unter diesen Bedingungen für mich zu sehen ist beinahe ein Wunder. Ein kleiner Trost für mich persönlich ist, das ich dann doch um 3 min. schnller war als Andi Goldberger, und und um 1:13 min. schneller als mein Bruder und mein Freund Peter.

Jetzt hab ich mal gut Regenariert, und steige wieder uns Training ein, wo ich Phase 3 einläute für mein großes Vorhaben die Crokodile Trophy, die am 22. Oktober startet. Genau so hab ich es auch geplant, und liege trotz dem Rückschlag im Plan. Jetzt kommen einige Rennen auf der Kurzdistanz, bevor ich noch ein langes Rennen am 28. August starte. Werde am Ötztaler Radmarathon teilnehmen, wo 234 km und 5500 HM zu bewältigen sind.


26. Juni 2016

Mondsee Radmarathon Strecke B 134 km, 1155 HM

Wetter:              Anfangs Regen, danach trocken bei 18 Grad

Fahrzeit:            3:36,35 Std.

Platzierung:      AK 3 Platz 31, Gesamt Platz 98 von 636

Details:             Mein erstes Strassenrennen nach Stubenberg, und mein erstes längere seit 2014. Und es war echt richtig schön, und eine richtige Tempopolzerei. Ich konnte eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 37,1 km/h fahren. Wäre noch etwas schneller gegangen, da ich in der Gruppe mit ca. 100 Fahrern leider nur so 15 Leute hatte die mit mir viel Führungsarbeit übernommen haben. Die meisten dachte sich…..hinten hineinhängen ist doch viel gemütlicher, und wir strampelten uns vorne die Lunge heraus. Doch das machte es im Endeffekt nur noch schöner, und war wieder ein super Training für mein Großereignis im Herbst. Nach 110 km auf den Nussberg in Nussdorf am Attersee machten wir dann das andere auch klar. Die die immer vorne fuhren, inkl. mir zogen am Nussberg noch mal an und liesen die „Windschattenfahrer“ hinter uns. Es machte riesen Spass und war im Endeffekt die Belohnung fürs Tempo machen. In den letzten verbleibenden 10 km sammelten wir dann auch noch einige Fahrer vor uns ein, und zogen sie mit ins Ziel. Im Ziel war ich dann doch etwas sauer auf mich selber, da ich nicht die 200 km Strecke gewählt habe. Wollte mich ein wenig schonen für die bevorstehende Salzkammerguttrophy. Hier bestreite ich heuer zum 3. Mal die Strecke A mit 211 km und 7049 HM mit dem MTB. Mal sehen ob ich meine geplante Zielzeit erreiche.


9. bis 12. Juni 2016

Alpen Tour Trophy Schladming (4 Tagesetappenrennen über 204 km und 8800 HM)

Wetter:             Von Dauerregen Tag 2 bis Sonnenschein, und wieder Regen 5-20 Grad

Fahrzeiten:       Stage 1…..54 km, 2100 HM 3:21 Std.

                            Stage 2…..59 km, 2900 HM 4:18 Std.

                             Stage 3…..69 km, 3100 HM 4:48 Std.

                             Stage 4…..14 km, 1100 HM (Bergeinzelzeitfahren) 1:21 Std.

Platzierung:      Platz 27 SK3 von 96 Teilnehmern aus 20 Nationen. 5 Österreicher vor mir

Details:              Eines Vorweg…… Ich bin in meiner zwar noch kurzen „Radkarriere“ noch nie so ein hartes Rennen gefahren.

Am Donnerstag 9. Juni bin ich zeitig in Schladming angereist, da ich meine Startunterlagen noch holen musste (lt. UCI nicht ganz erlaubt, hatte aber telefonischen Kontakt). Na und was soll ich sagen, es regente wie es Vorhergesagt war in Strömen. Doch es ist ja für alle gleich, obwohl ich der Hitzespirtler bin…..aber da muss ich durch.

Ich kannte ja im Vorhinein die Starterliste, und ich hatte riesen Respekt vor diesem Rennen, da International egal ob im Amateur Bereich, wo auch ich an den Start ging, als auch im Elite Bereich die Besten Biker der Welt am Start standen. Zur Übersicht…..von 539 Startern waren 85 Elite Fahrer, 40 Elite Masters Fahrer und 15 Elite Women Fahrerinnen am Start. Der Rest Amateur Fahrer aus ebenso 20 Nationen. Die am weitesten entfernten waren aus Chile, Brasilien und Australien,…..und darunter der kleine Herbert aus Österreich ;).

Zu bewältigen waren in den 4 Tagen (es ist das härteste Etappenrennen Europas) 204 km, und 8800 HM. Und ihr könnt es mir glauben…..die Region Schladming hat in seinen Gebirgszügen alles zu bieten was sich ein Biker nicht wünscht.

Also gings zur 1. Etappe mit 54 km und 2300 HM. Bei strömenden Regen gings voll zur Sache, für mich sehr schwierig, da immer wieder kleinere Bergal zu überwinden waren, und ich als Ausdauersportler nicht die Geschwindigkeit durchdrücken kann. Am nächsten längeren Berg konnte ich viele meiner Konkurrenten zurück überholen….kam aber auch schwer in den Rythmus……einfach zu kalt  Auf der Krumholzhütte auf 1840 Meter hatte es gerade mal 3 Grad…..für mich zermürbend. Doch ich kam  mit einer Zeit von 3:21 h ins Ziel, und fuhr den 32. Platz ein von 96 gestarteten in meiner Alterklasse. War schon Happy, weil ich dort schon wusste ich bin ein Etappensportler, und ich kann mich jeden Tag steigern.

2. Etappe, Giglachseereunde, 59 km, 2900 HM. Meine Freunde vom MTB St. Agatha sind die verkleinerte Runde schon gefahren, doch was da einen erwartet übertrifft einiges. Los gings gleich mal vom Start von 700 auf 1900 HM, und hier konnte ich gleich mal meine Stärke ausspielen, da ich auf langen Bergen ewig meinen Rytmus halten kann, im Gegenteil, im Wiegeschritt (ca. Alle 5 min.) kann ich Zeit um Zeit gut machen. Oben angekommen gings ein paar Hundert Meter runter, und dann rauf zu den den GIGLACHSEEN. 1000 HM liegen vor uns….. und es wird immer steiler und steiler. Einfach Unglaublich, extreme Steigungen die nicht mehr aufhörten, auch schon Tragepassagen dabei, jetzt gehen auch noch die Schneefelder los, und so viel Wasser durch die Schneeschmelze. Aber auch hier ist man irgeneinmal oben……das musst du dir im Kopf fest verankern, dann kannst du es auch genießen…….wie heisst es so schön „der Schmerz vergeht, der Stolz bleibt“. doch was danach kam war nicht besser……ich wünschte mir es geht weiter Bergauf. Zurück zur Hütte (ca. 5 km) kam man kaum zum fahren, Schroffes Gestein, Knietief im Wasser und nur Unwegsames Gelände war zu Überwinden. Doch auch dies lag plötzlich hinter mir, und ich hatte noch immer ein lächeln im Gesicht. Und dann kam auch schon  wieder das Etappenziel näher. Ich freute mich wieder riesig auf die Downhillpassage die wir die ersten 3 Etappen fahren durften……einfach nur Geil mit den Steilwandkurfen, und den ettlichen Sprüngen, wo du das Hinterrad nicht mehr gespürt hast, ein Genuss für jeden Biker.

Etappe 3 Dachstein Ramsau Runde mit 69 km und 3100 HM. Mit etwas schereren Beinen ging ich mit ganz schlechtem Schlaf an den Start. 3 lange Anstiege und technisch schwere Passagen sollten uns heute „wieder“ erwarten. Doch für alle gleich. Ich fuhr mein Tempo los, kam aber schwer in den Rythmus…… mir viel auf ich schwitze heute besonders stark…obwohl es regnet. Scheiss drauf, so schlecht gehts nicht, ich kenne mich….ich muss nichts tun dazu, und plötzlich bin ich in einem FLOW, den ich ewig halten kann. und so kam es auch. Nach km ca. 30 km lief ich auf den Italiener auf, der mich am Vorabend noch angesprochen hat, und 1:30 min vor mir lag in der Gesamtwerung. Dies war für mich ein zusätzlicher Ansporn das ich jetzt alles auf eine Karte setzten musste (ich konnte dem Italiener 16 min. auf dieser Etappe abnehmen), und es ging echt auf. Ich war nicht mehr zu bremsen….aus meiner Sicht, und hatte Beine die funktionierten wie ein Uhrwerk. Man vergesse nicht, ich fahre hier bei einem Rennen mit, wo auch in der Amateur Klasse nur die besten Fahrer Europas und die Grenzen hinaus am Start sind. Und dieses Unternehmen startete ich, obwohl ich erst seit November 2015 geziehlt am Rad trainiere. Davor war Laufen mein Hauptaugenmerk. Ich kam mit einer Zeit von 4:48 h ins Ziel…..das bedeutet Rang 29 in der Tageswertung, und Rang 26 in der Gesamtwertung. Also haben sich für mich persönlich die Strapazen jetzt schon gelohnt, und ich bin voll Happy. Anstrengendst bei diesem Rennen sind ja nicht nur die ewig steilen Anstiege, sondern auch die brutalen Downnhills, die du bei jeder Etappe öfters zu bewältigen hast. Und hier spricht man nicht von steilen Abfahrten….sondern von mörderischen Gefälle mit Steinen, Wurzeln….und was dir sonst im Hochgebirge alles unterkommen kann. Wenn ich das runter gehen müsste….. ehrlich gesagt…ich hätte Angst davor. Und mit dem Bike, wenn du im Rennmodus bist, muss dir das egal sein……du darfst nicht an einem Sturz, oder an eine Verletzung denken….dann gehts auch gut.

Etappe 4 stand am Programm mit dem Bergeinzellzeitfahren….14 km, 1100 HM. Zwischen Platz 26 und 35 lagen wir zeitlich ganz knapp zusammen, also musste ich noch mal puschen, um meine Platzireung zu halten. Jeder der ein Zeitfahren kennt…….der weiss hier kann man richtig Stoff geben, aber Nein, das ist die Alpen Tour Trophy……. das es stetig steil Bergauf geht war mir klar…..doch das wir auch 3 Tragepassagen dabei haben, war mir nicht klar und erschien mir auch noch unlogisch. Doch wieder für alle gleich. Probleme sollten diese Etappe für mich prägen. Hatte einerseits nicht den leichten Tritt wie in den vergangenen Tagen (leider zu kurz für mich),….. und anderseits hatte ich Probleme mit dem Rad, da ich ab km 8 den letzten Gang nicht mehr zur Verfügung hatte. Dies …. bin ich mir sicher, hat mir den einen Platz in der Gesamtwertung gekosten, da ich nur 30 sek. verlornen hab.

Abgesehen von allem, ist es eine gelungene Generalprobe für die Crokodile Trophy im Oktober. Ich freu mich schon Irrsinnig, und ich weiß, ich bin auf dem richtigen Weg.

Heute gehts schon wierder weiter mit dem Training…..Freitag fahr ich mit dem Rennrad nach Mank zu einem 1 h Nachtlauf, wo ich dann auch mitlaufe.

Im Juni dann noch der Mondsee Radmarathon, und Anfang Juli die Salzkammerguttrophy Strecke A, 211 km 7049 HM……. Mahlzeit Herbert!!


21. – 22. Mai 2016

Stubenberg Rennen, Kombiertung…..MTB (30 km, 1050 HM), Rennrad (62 km, 1250 HM)

Wetter:              Heiße 28 Grad

Fahrzeit:            MTB 1:35,38 Std., Rennrad 1;53,04

Platzierung:      Platz 14 Gesamt, Platz 4 AK III

Details:               Im Idylischen Apfelland in der Steiermark war dies das erste Rennen, das auch der Organisator von der Crokodile Trophy Gerhard Schönbacher veranstaltet. Dies war auch der Hauptgrund das ich an den Start gegangen bin. Und außerdem war es einfach ein schönes Wochenende am Stubenberger See. Dies ist ein echt kleines Paradies (nur zum empfehlen für einen Kurzurlaub). Das Rennen war dann sehr schön und Erfolgreich. Am Samstag beim MTB Rennen war es zwar noch sehr Glatt von den schweren Regenfällen der Vortage, aber die 8 Runden waren voll zu genießen, das wir auch durch den Tierpark Herbastein krusen durften. Das Rennradrennen am Sonntag stand nichts vom Samstag nach, und war auch Wundervoll. Die 9 Runden mit 62 km und 1250 HM bewältigte ich in einem Schnitt von 33,2 km/h. Davon fuhr ich 3 Runden alleine, die Restlichen in einer super Gruppe. 

Nächstes Rennen……Alpen Tour Trophy in Schladming (4 Tage Rennen)


15. Mai 2016

Granitmarathon Kleinzell (MTB) 90 km, 3100 Höhenmeter

Wetter:               Eisig kalt, Start….7 Grad, Ziel 11 Grad

Fahrzeit:             5:57,37 Std.

Platzierung:       Platz 20 AK 3, Platz 52 Gesamt

Details:                Stellte mich heuer beim ersten Rennen gleich mal Kleinzel, und auch gleich auf die Extrem Strecke. Und wer dieses Rennen kennt, weis von was man spricht, wenn man das Wort „Extrem“ in den Mund nimmt. Du kommst einfach nie zum Ausrasten, dies zeigt auch die Ergebnisliste, die Podestplätze belegten fast nur Profi Atlethen, und dies bei fast allen Streckenlängen. leider hab ich mein neues Bike noch nicht bekommen, und ich musste mit einem Leihrad an den Start gehen. Nach der ersten Runde mit 60 km (zweite Runde 30 km) wo ich eine Spitzen Duchgangszeit hatte mit 3:37 Stunden hatte, war ich dann voll Happy und zufrieden, da ich auch Problemlos die schwierigen Passagen Bergab (Abfahrt Pattenstein, Abfahrt zur Donau…Obermühl, und noch zahlreiche kniffige Stellen) und auch Bergauf die Schwierigen Stellen perfekt meisterte. Doch es sollte dann ganz anders kommen, gleich Anfangs der 2. Runde merkte ich das sich der Sitz immer mehr absenkte. Hatte das Problem leider auch schon bei den Trainingsfahrten……traute mich aber nicht mehr fester nachziehen, um das Carbon nicht zu beleidigen. Also lies ich es, und hoffte das es nicht noch schlimmer wird. Doch falsch, Stückweise ging er immer weiter hinein, musste große Streckenteile im Stehen fahren, da ich schon Irrsinnige Schmerzen in den Oberschenkel und im linken kaputten Knie hatte. Aber einfach Beissen, und an ein aufhören war nie ein Gedanke, im Gegenteil, hatte immer noch ein Lächesln im Gesicht und scherzte mit den Zuschauern beim Vorbeifahren. Das Resümee……Hab auf der 2. Runde mit 30 km satte 1:18 Std. Überzeit  aufgebrummt bekommen 🙁 . Abhacken und vergessen. Diese Woche bekomme ich noch mein neues Rad, mit dem ich auch die Crokodile Trophy bestreite.


3. April 2016

Halbmarathon Linz

Wetter:              Start 12 Grad

Laufzeit:            1:39,18 Std:

Platzierung:      Platz 93 in der AK 45

Details: Seit Mai 2015 bin ich bis Dezember keinen Schritt gelaufen, und konnte auch dort keinen richtigen Laufschritt mehr finden wegen meines kaputten Knies. In der Reha in Hochegg kam ich wieder ins laufen rein. Und als mir eine Kollegin im Fitness Center einen Startplatz anbot, sagte ich nach einem 16 km Probelauf zu. Auf jeden Fall habe ich seit Mai 2015 keine 200 km in den Beinen, und geschweige einen längeren Trainingslauf. Darum bin ich sehr zufrieden mit meiner Zeit in Linz.

 


23.August

26. Aberseer Zwölferhorn MTB Rennen

12. September

Feichtenberg Trophy

Ende September

Zeitfahrrennen über 28 km

Details: Da ich eigentlich meine Saison schon abgeschlossen habe. Bin ja im Juli am Knie operiert geworden. Doch es macht ja riesen Spass Rennen zu fahren. Überhaupt wenn es um ichts mehr geht. Doch ohne viel, eigentlich nichts zu trainieren war ich dann immer im vorderen Feld dabei. Mein Hauptaugenmerk liegt ja jetzt schon in der Vorbereitung für die Crokodile Trophy in Australien 2016. Werde im November mit gezieltem Training beginnen. Ab April 2016 werde ich beinahe jedes Wochenende ein Rennen bestreiten, um mich richtig auf Australien einzustimmen. Näheres erfahren sie immer auf meiner Home Page.


8. August 2015

Crossduathlon Bruckmühl mit Inge Weithase (18,6 km, 500 HM Radfahren…..5,3 km laufen)

Wetter: Tropische 36 Grad

Fahr-Laufzeit: Ich 41,30 min. MTB……..Inge 26,24 min laufen, Gesamtzeit 1:07,54 min

Platzierung: Platz 26 Gesamt……..Platz 2 Ak Wertung

Details: Mein erstes Rennen nach der Knieoperation vor 3 Wochen. Wollte einfach wissen wie es geht, eigentlich fast ohne Training. Bin 3 mal am Rad gesessen, aber auch am Freitag vor dem Rennen noch eine 35 km Runde mit dem Mountainbike gedreht. Mit Inge Weithase habe ich eine perfekte Partnerin für ein Mixed Team gefunden. Inge ist ersten schnell, und bereitet sich gerade für ihr Hauptereignis dieses Jahres vor. Sie bestreitet ihren ersten Bergmarathon…….den allseits bekannten Jungfraumarathon in der Schweiz, der im September über die Bühne geht. Ich musste den ersten Teil übernehmen, und fuhr die Mountainbikestrecke in 25,5 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit, es waren ja trotz allem 500 HM zu überwinden, bin eigentlich sehr Hitzebeständig, aber hier hat auch mir die Hitze etwas zugesetzt, aber es hat trotzden riesen Spass gemacht. Inge lief dann Ihre Strecke souverän in 26,24 min, auch die Läufer mussten knapp 200 HM überwinden, und auch Inge war im Ziel von der Hitze gezeichnet. Doch mit Platz 2 bei meinen ersten Crossduathlon bin ich voll Happy.

Mein nächstes Rennen:

 

 

 

 

26. Aberseer Zwölferhorn
Mountainbike Rennen
Sonntag, 23. August 2015
Sportplatz Abersee
Start: 10:00 Uhr

Neue, verlängerte Strecke!!
1.469 Höhenmeter
42,88 Kilometer

 

Duc

 

 

 

 

 

 

 


11. Juli 2015

Salzkammerguttrophy Bad Goisern (Strecke A) 211 km 7049 Höhenmeter MTB

Wetter: Tropische 35 Grad Celsius

Fahrzeit: 13 Stunden 55 Minuten

Platzierung: Platz 180 Gesamt, Platz 57 AK 40

Details: Das war ein Rennen!! Habe es schon ausführlich unter Aktuelles beschreiben. Bitte hier alle Details lesen. Auf jeden Fall war es eine gewaltige Herausforderung. Es ist nicht umsonst der härteste Mountainbike Grand Prix Europas. Und wie es Andi Goldberger mal genannt hat „Ein Menschenunwürdiges Rennen“. Und ich kann ihm nur zustimmen. Doch es ist auch wieder ein Genuss, so ein Rennen zu Finishen. Heuer gingen 810 Teilnehmer aus 30 Nationen bei der Strecke A an den Start. 400 Racer sahen das Ziel. Die extreme Hitze machte den meisten zu schaffen. Genau meine Verhältnisse dachte ich mir schon am Start. Und ich hatte mir das Rennen wirklich perfekt eingeteilt. Kam nie in eine Situation wo ich mir dachte ich muss jetzt das Rennen beenden, oder ich bin am letzten Zacken unterwegs. Nein im Gegenteil, konnte die 2. Hälfte des Rennens sogar schneller fahren als die 1.. Die letzten 10 km war sogar noch ein Sprint mit einem Konkurrenten angesagt, und es machte mir noch richtig Spass, da noch immer Reserven da waren. Im Ziel war dann die Last von meinem Schultern, hatte ja noch eine Rechnung offen vom Jahr 2013, wo ich das Rennen nicht beenden konnte. Also auch hier ist ein Hackerl gemacht……….Noch ein paar Daten: ca. 20 Liter Flüssigkeit getrunken, jede Menge gegessen an jeder einzellnen Labstation, Steigungen von 32 % überwunden, 10 Berge bezwungen, sehr herausforndernde Singletrails gefahren, oder teilweise das Rad runter getragen (unfahrbar), das ganze Rennen ein teilweise lächeln im Gesicht.


31. Mai bis 6. Juni 2015

Gobi March China (4. härtstes Rennen der Welt)

Wetter: Ersten 3 Tage Schneestürme und Minusgrade

Laufzeit: Nach 3 Tagen und 120 km Rennen beenden müssen

Platzierung: Auf Platz 4 liegend das Rennen beeden müssen (Knorpelschaden)

Details: Habe ds Rennen genau auf meiner Home Page unter Aktuelle Beiträge beschildert. Leider hab ich mir eine schwere Knieverletzung zugezogen, die sich auch schon im Training bemerkbar machte. Konnte Monate vorher teilweise nicht ganz so trainieren wie ich es mir erwartet habe. Diese Verletzung muss ich jetzt auch leider mein ganzes Leben mit mir tragen. Ist aber auch keine reine Laufverletzung, leider hatte ich schon mit 19 Jahren eine schwere Knieverletzung. Diese Verletzung hat sich eben mit dem Ultralaufsport nicht zum besseren gewendet. Aber egal, hatte schöne Jahre, und natürlich mache auf dem Ultra Sektor weiter. Jetzt eben mit dem Mountainbike wie ihr sicher schon gelesen habt. Und das nächste Rennen steht bereits bevor. Crokodile Trohy in Australien. Nähere Infos gibts laufend unter Aktuelles.


19. April 2015

Linz Halbmarathon

Wetter: Sonnige 12 Grad, etwas Wind (fast perfekte Wettkampfthemperaturen)

Laufzeit: 1:27,24 h

Platzierung: Platz 184 Gesamt, Platz 19 AK 45

Details: So spannend hat auch noch nie ein Wettkampf begonnen. Als ich in Linz ankam (8:11 Uhr), bemerkte ich, das ich den Zeitnehmungschip zu Hause vergessen habe. So eine Sch…. dachte ich mir, kurzerhand beschloss ich, noch mals nach Hause zu Düsen, um Ihn zu holen, ob es sich ausgeht bis zum Start?????……es ging sich aus bin um 9:05 Uhr wieder in Linz gewesen, ich hoffe, ich bin nicht irgendwo ins Radar gerast…..das würde teuer werden. Zum aufwärmen lief ich einfach die 3 km zum Start (viel zu schnell). Den Wettkampf wollte ich einfach nach Lust und Laune bestreiten……mein Wüstentraining geht ja morgen Montag mit einer 3 Stunden Einheit wieder weiter. Und ich fand auch sehr gut ins Rennen, lief die ersten km unter 4 min./km, und schaltete dann etwas zurück. Doch es hatte so viel Spass gemacht, da wirklich ein Traumwetter herrschte, und für Linz so viele Zuschauer waren wie noch nie. Auf den letzten 3 km gab ich mir noch ein Endbeschleunigungsrennen mit ein paar Konkurrenten…..es war so was von geil, und bin mit den 1:27,24 h so was zufrieden ( ist meine 3. Beste HM Zeit). Das allerwichtigste für mich…..mein Knie hat gehalten, und keine Probleme gemacht (hatte den Kopf auch immer ganz wo anders :-(….)


12. April 2015

Wien Marathon…..bzw. Halbmarathon (Hab das Rennen nach HM wegen Knieprobleme beendet !!

Wetter: Sehr warm, und teilweise sehr windig

Laufzeit: 1:30.29 h

Platzierung: Platz 438 Gesamt, Platz 50 AK 45

Details: Eigentlich bin ich nach Wien gereist, um den Marathon zu laufen. Doch nach meiner Knieverletzung 3 Wochen vorher konnte ich überhaupt nicht sagen, wie es mir gehen wird, und ob das Knie hält. Also sagte ich mir, einfach mal los laufen, und auf den Körper horchen, und so tat ich es dann auch. Lief mit einem Schint von 4:05 km/h los, und es klappte auch super……..bis km 15, wo ich dann mein lediertes Knie zu spüren kam. Jetzt hies es schnell zu entscheiden was ich machen sollte……langsam den Mararhon laufen, und riskieren das ich vielleicht wieder fürs training ausfalle, oder gleich aufzuhören. Ich entschied mich dann das Tempo zu reduzieren und nach dem HM auszusteigen….was dann auch die richtige Entscheidung war, obwohl ich mich auch bis aufs Blut geärgert hab. Egal, abhaken. Dafür beschloss ich, in LInz die Woche drauf wieder beim HM zu starten, da ich Muskulär nicht gefordert war.


 

15. März 2015

Halbmarathon Wels (21,1 km)

Wetter: Sonnenschein bei frischen 5 Grad, Ziel 10 Grad

Laufzeit: 1: 23,49 h (persönliche Bestzeit)

Platzierung: Platz 69 Gesamt, Platz 9 AK 45

Details: Irgendwo sind dies die besten und auch wieder die schönsten Rennen. Hatte ich heute wenig Lust zu laufen, hab mich auch erst mitte der Woche dafür angemeldet, hab im Moment auch leider immer ein wenig Angst mich bei schnellen Läufen zu verletzen, die genesungszeit würde nicht mehr reichen, da der Start in China bereits am 31.Mai stattfindet. Und Freitag hatte ich auch noch eine 3 Stunden Trainingseinheit. Und heut Morgen war es schon verdammt kalt, als ich beim Fenster raus sah……….aber egal, angemeldet bin ich, und da dann doch ein kleiner Geizkragen, um das Startgeld einfach verfallen zu lassen. Das das Rennen dann so eine schöne Dynamik annimmt hat mich dann selber Überrascht. Ich konnte drei sehr gleichmässige Runden laufen (Pentek Timing), und war nicht einmal aun meine Grenzen gestoßen, war dann auch mein Ziel, da ich morgen schon wieder sehr anstrengendes am Trainingsplan stehen habe. Mitte der 2. Runde wusste ich schon, das sich einerseits eine persönliche Bestzeit ausgeht, und anderseits wusste ich, ich kann ganz locker laufen, hatte nie einen höheren Puls als 160 Schläge/Minute. Jetzt steht der nächste 3 Wochen Trainingsplan am Programm, inkl. Trainingswoche in Kroatien, wo ich meine Form langsam nach oben schrauben werde. Am 12. April folgt der Wien Marathon………na ja und 5 Wochen stehe ich schon am Start in China

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1. Februar 2015

Bad Füssing Marathon (42,2 km)…..Johannesbad Thermenmarathon

Wetter: teils Sonnenschein bei +1 Grad

Laufzeit: 3:08,45 Stunden

Platzierung: Platz 24 Gesamt, Platz 6 AK 45

Details: Wie jedes Jahr ein Wunderschöner Marathon zu Jahresbeginn, doch so schön wie das Wetter heuer war, war es noch nie in den letzten Jahren. Trotz allem konnten alle, die ich jedes Jahr in Bad Füssing treffe ihre Zeit nicht ganz erreichen. Genau wie ich, ich verpasste meine Zeit vom vergangenen Jahr um 5 min.. Bin ich trotzdem voll zufrieden, da ich einerseits am Mittwoch zuvor noch mit Grippe flach gelegen bin, anderseits ein neuer Wettkampfschuh, der mir ab km 30 schwere Blasen an den Zehen zuzog, und eigentlich bin ich schon wieder voll auf Wüstentraining für China eingestellt.

Wie schon berichtet, ist mein nächstes Abenteuer wieder fix, und ich werde am 31. Mai dieses Jahres beim 4. härtesten Rennen der Welt an den Start gehen. Der „Gobi March“ gehört zu der 4deserets Serie, und ist ein 250 km Ultramarathon über 6 Tageseteappen (40,40,40,40,80 und 10 km ) und 6000 Höhenmeter. Die Läufer tragen schon wie im vergangenen Jahr in Chile, oder beim Marathon des Sables ihre gesamte Verpflegung mit sich. Jegliche Betreuung von aussen ist verboten, und man kämpft täglich mit Themperaturunterschieden von über 30 Grad Celsius. Die Organisation stellt grade mal eine rationierte Menge an Wasser, und ein Zelt, wo insgesamt 10 Personen schlafen zur Verfügung.

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6. Jänner 2015

3 Königslauf Schildorn, 30 km und 650 Höhenmeter

Wetter: Sonnenschein bei +2 Grad Celsius

Laufzeit: 2:19,12 Stunden

Platzierung: Platz 14 Gesamt (4,34/km)

Details: Ein Wunderschöner Lauf am Jahresanfang. Man zahlt kein Startgeld, man gibt freiwillige Spenden an den Verein, der die Einnahmen für Bedürftige Menschen in der Region zu 100 % weitergibt. Man kann noch wärend des Laufes wählen, für welche Strecke man sich entscheidet (11, 14, 18, 22 oder 30 km ).


 

31. Dezember 2014

Silvesterlauf Peuerbach 6,8 km (8 Runden)

Wetter: Kalt, bei Minus 3 Grad und Schnefall

Laufzeit: 26,12 min.

Platzierung: Platz 56 Gesamt, Platz 6 AK 45

Details: War wie jedes Jahr wieder eine sehr gelungene Veranstaltung, Gratulation an Hubert Lang und sein Team von IGLA Long Live. Danke auch noch für das Interview das ich geben durfte über mein Rennen in Chile.


 

5. bis 11. Oktober 2014

Atacama-Crossing (Chile) 250 km Ultramarathon in 6 Tagesetappen

Wetter: Tags 42 bis 43 Grad……Nachts Minus 7 Grad

Laufzeit: 31 Stunden 11 Minuten (abzüglich 40 min. Pinalti, gehört nicht zur Offiziellen Laufzeit)

Platzierung: Platz 2 von 168 Startern aus 36 Nationen

Details: Das härteste Rennen das ich je gelaufen bin. Das Atacama-Crossing war noch mal eine große Steigerung gegenüber vom Marathon des Sables 2013. Die größere Herausforderung dabei war der Untergrund, auf dem wir uns bewegten. Wie hatten schroffes Gestein, die höchsten Sanddünen der Welt, und mehr als 100 km auf Spitzen Salzkrusten die immer wieder durchbrachen zu laufen. Liefen kmweit durch Schilfgürtel, und mussten 3800 Höhenmeter bewältigen. Der Start lag auf 3500 Meter Seehöhe, das Ziel auf 2700 Meter Seehöhe. Bewegten uns auf den 250 km immer auf knapp 3000 Meter.

Bei der Pressekonferenz am Donnerstag zuvor waren 5 Top Läufer gesetzt, und mein Vorhaben unter die Tpo 5 zu laufen schwand ein wenig. Top Favorit auf den Sieg war der Doppelolympiateilnehmer aus Spanien Martinez Fernandez, der eine Marathonbestzeit von 2:08 h, und eine 10 km Bestzeit von 27:08 stehen hat. Er gewann ds Rennen auch Souverän. Die anderen 4 gesetzten Läufer konnte ich in Schach halten, auch auch noch nach meiner Pinaltistrafe distanzieren. Platz 3 belegte Cowen Jonty aus England. Platz 4 ging auch an England.

Machte bei diesem Rennen wieder sehr viele Höhen und Tiefen durch. Bei Etappe 2 musste ich fast das Rennen beenden, da ich auf den letzten 15 km nur meher Schmerzen in den Beinen, Herz und Lunge hatte. Doch durch meine Mentale Stärke konnte ich die nächsten Tagesetappen wieder wie bei der 1. Etappe auf Platz 2 beenden. Die 78 km Etappe lief ich bis auf die hohen Sanddünen, und steilen Gebirge Nonstop durch……muss ehrlich gestehen, dies war ein Gewaltsakt von mir selber……doch das war mein Vorhaben, und ich konnte auf dieser Etappe meinen größten Konkurent Cowen Jonty 1 Stunde distanzieren. War auch nötig, da ich bei der Schlusskontrolle eine Pinaltistrafe von 40 min. aufgebrummt bekam wegen eines fehlenden Pflichtteils.

Fotos vom Rennen findet ihr auf Fotos/Atacamacrossing 2014


13. September 2014

2 Brückenlauf Wernstein bei Schärding (13,5 km Geländelauf)

Wetter: Dauerregen bei 13 Grad

Laufzeit: 53,01 min. (3,55/km)

Platzierung: Rang 28 Gesamt, AK Rang 5 (um 25 sek. das Podest verfehlt)

Details: Ein sehr sehr Interessantes Rennen, da ich am Vormittag zuvor (3 Std.) zu Hause auf dem Laufband einen 30 km Trainingslauf gelaufen bin. Wollte eigentlich einen Marathon laufen, doch nach einer SMS von einem Vereinsmitglied, entschied ich mich Kurzerhand den Lauf zu bestreiten. Und dass es dann so schön und Problemlos in einer so schnellen Zeit ging hat mich selber ein wenig verwundert. Doch es zeigt eigentlich nur dass meine Formkurve immer noch nach oben geht, und ich richtig im Trainingsplan für Chile liege.


 

06. Oktober 2014

Genusslandtour Linz (Mountainbike, 43 km, 1250 Höhenmeter)

Wetter: Sonnige 22 Grad

Details: Dies ist kein Rennen, es werden je mit Gruppen gefahren wo ein Guido die Gruppe durch die Strecke führt. Es war eine Wunderschöne TOur von Linz durch das Mühlviertel, über die Aussichtswarten, und sehr anspruchsvolle Wurzel und Steinpassagen. Für jeden Biker ein Pflichttermin, findet jedes Jahr an einem anderen Ort statt.


 

15. August 2014

Mein 1. Triathlon in Hartkirchen (450 Meter Schwimmen, 23 km Radfahren, 8 km Laufen)

Wetter: Angenehme 21 Grad Lufttemperatur, Wasserthemperatur 23 Grad

Endzeit: 1:34,12 h

Platzierung: Platz 12 Gesamt, Platz 3 in der Klasse ab M45, (1. Triathlon…..1. Podestplatz)

Details: Wie soll ich es beschreiben……es war einfach Genial. Zu den einzelnen Bewerben: Ich hab mir geschworen, nie wieder Schwimmen (okay heute sehe ich es schon wieder ein wenig anders). Doch es war wirklich so, schon nach 100 Meter wollte ich zurück, und hab mich nach einem Rettungsboot umgesehen, ich konnte nicht mehr, hatte keine Luft….und das eh alles bei Brustschwimmen. Bin als Fünft Letzter aus dem Wasser, hab über 5 min. verloren, auf meinem Bruder auch fast 2 min.. Doch dann gings aufs Rad, und die Aufholjagd hat begonnen…..einen nach den anderen schnappte ich mir, und wie es in Ödenbergen den Berg hoch ging hatte ich auch schon meinen Bruder hinter mir gelassen, es machte richtig Spass……Und dann gings ans laufen, wo ich auch noch meine Stärke ausspielen lassen konnte, wiederum schnappte ich mir einen nach den anderen, wollte gar nicht aufhören zu laufen nach den 8 km…so viel Spass hatte es gemacht.

Einfach eine tolle Sache……1. Triathlon…..1. Podestplatz mit Platz 3

Eine kliene aber sehr tolle Veranstaltung. Danke an Herrn Öhlinger Hartkirchen, den Hauptorganisator.


9. August 2014

8,8 km Geländelauf in Lunz am See (Niederösterreich)

Wetter: Heiß, bei Schwülen 31 Grad

Laufzeit: 37,28 min.

Platzierung: Gesamt Platz 34, AK Platz 6

Details: War ein wunderschönes Rennen, super Strecke (60 % Gelände über Schotterwege und Waldpfade). Es waren auch immer wieder Steigungen zu überwinden, also kein Rytmischer Lauf. Sind gemeinsam vom LC MKW Hausruck mit einem 9 Sitz Bus gefahren (danke an den Verein, der die Buskosten übernommen hat). Nach der Siegerehrung bei der Tombula haben von uns 8 Startern 7 einen Preis gewonnen……war irrsinnig lustig (Summereder der den 2. Gesamtrang belegte sogar einen Hauptpreis mit einem Paar Brooks Laufschuhe im Wert von 150 Euro).

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26. Juli 2014

Haibacher Radklassiker x-tream Werung (23 km Mountainbaike, 17 km Rennrad)

Wetter: Sommerliche 28 Grad

Platzierung: MTB Platz 23 (1:09,05) Rennrad Platz 36 (37,31 min.), xtrem Wertung Platz 11

Details: Meine beste Platzierung seit dem ich dieses Rennen fahre. Es ist halt ein Sprint Rennen, und hier sind die Jungen nicht zu schlagen. Aber es ist immer wieder ein tolles Rennen, die Mountainbike Strecke führt über 5 Runden, und hat 700 Höhenmeter. Die Rennradstrecke führt von Kobling nach Haibach (4 km Bergsprint), und 2 Runden durch den Ort.

 


19. Juli 2014

Silvretarun 3000 , Bergmarathon (43,5 km, 1850 Höhenmeter, laufen auf eine Seehöhe von 3000 Meter, von Ischgl nach Galtür)

Wetter: Heiße 33 Grad, auf 3000 Meter 12 Grad

Laufzeit: 5:08 h

Platzierung: 24. Gesamt, Platz 6 in der AK

Details: Eines gleich mal Vorweg bevor ich zu erzählen beginne. HART……HÄRTER……SILVRETARUN 3000. Ich begann meine Reise ins schöne Tirol schon früh morgens am Freitag zuvor, da ich mir Ischgl und Galtür noch ein wenig ansehen wollte. Ich war dann auch schon Mittags in Ischgl angekommen, und nach dem ich meine Unterkunft bezogen hatte, beschloss ich mit der Silvretabahn ganz zum Gipfel hinauf zu fahren, um ein wenig Höhenluft zu schnuppern. Ich entschloss mich ja für diesen Wettkampf, um mal zu sehen wie das laufen auf einer Seehöhe von 3000 Metern sein soll. Mit der Silvretabahn gings halt „nur“ auf 2700 Meter hoch.In Galtür sah ich mir noch das Museum an, wo man alles erfuhr vom schrecklichen Lawinenunglück 1999. Ein Einheimischer Mann erzählte mir genau wo die Lawine ins Dorf gedonnert ist. Als dieser Mann erzählte, fällt einem noch nach Jahren das Gesicht runter.

Halb Sechs war Samstag Tagwache, da ich mein Auto von Ischgl nach Galtür stellen musste (Start des Rennens in Ischgl, Ziel in Galtür). Mit dem Bus gings zurück nach Ischgl. Die Aufregung stieg bei mir ins unermessliche, ich wusste nicht was auf mich zukommen sollte……ich wusste nur eins, lt. Streckenprofil ging es die ersten 21 km nur Bergauf, und man musste 1630 Hm bezwingen, und die ersten 2 km davon sollten es gleich voll insich haben. Punkt 8:00 Uhr war dann auch der Startschuss, und ich ging es ganz gemütlich an, wie ich es mir vorgenommen hatte. Naja und ich wurde überholt, überholt, überholt, lies mich aber nicht aus meinen Konzept bringen……da ging es ja hoch, geschätzterweise war es eine Steigung von ca. 20 Prozent. Danach wurde es flacher, aber immer wieder giftige Steigungen, die dir alles abverlangen. Und jetzt traf das alles ein wie ich es mir vorgenommen hatte……jetzt begann ich das Feld wieder zurück zu überholen Mann für Mann. Bei der Heidelbergerhütte teilte sich das Feld. Die Medium Läufer mussten „durften“ schon wieder den Berg runter laufen. Für uns „Hard“ Läufer ging der Kampf jetzt los. Keine Forststraße mehr….nur mehr Steine und Geröll, ab und zu mal ein schmaler Pfad. Durch kleine Bäche, und durch die ersten Schneefelder.

Vom Gefühl her glaube ich das ich gar nicht so schlecht dabei bin. Und es sollte immer steiler werden. Man rutschte teilweise wieder runter bei den losen Geröll, und ich war noch immer auf der Überholspur, einen nach dem anderen schnappte ich mir……es war genial, ich hatte noch immer Kraftreserven, und nutzte diese auch, spürte zwar schon wieder ein wenig meine Krämpfe, kann aber mittlerweile damit sehr gut umgehen. Und endlich der höchste Punkt des Rennens…..ich bin wirklich auf einer Seehöhe von 3000 Meter gelaufen, und die Dame bei der Labestation merkte mir an, das ich mit den Tränen kämpfte. Ich musste nur an eine Sache denken, die ich aber hier nicht schreiben will.
Und jetzt sollten die härtesten 6 km des Rennens für mich kommen, ich hatte nie das Bergablaufen trainiert, und das rächt sich jetzt in vollen Zügen. Hatte auch das falsche Schuhwerk, das mir nie wieder passieren wird. Es git da nur eines zu sagen, ich habe von den 6 km teilweis pro km 12 bis 13 min gebraucht. Ich war am verzweifeln, einer nach dem anderen überholten mich wieder, wie ich mich auch bemühte, es ging nicht schneller, nutze sogar die Schneefelder, und rutschte am Hintern hinunter, um etwas schneller zu sein, machten aber auch die anderen…..es war einfach zermürbend. Aber irgendwann war ich auch bei der Hütte angelangt, wo man sich wieder stärken konnte. Nun die nächste Herausforderung…..ein 15 km langes Bergabstück, teilweise Schotter und Asphalt. da gings dahin, konnte teilweise wieder 4,30/km laufen, und einen Konkurenten zurücküberholen. Es waren trotzdem ewige 15 km bis man in Galtür ankam. Wir wussten das wir noch eine Schleife mit 8 km laufen mussten, aber Psychologisch waren das eine der Härtesten km überhaupt, am Anfang der Schleife hörte man den Platzsprecher und die Musik vom Ziel, die immer leiser wurde, und 2 km Taleinwärts lief, und noch ein Anstieg, ich hatte schon richtig Angst vor jedem Hügerl, da die Muskeln schon sehr angeschlagen waren…..dann eine Wende, und wieder 4 km zurüch und am Gegenhang bei Galtür vorbei…..die Musik vom Zielbereich und der Platzsprecher (Heinz Hörhager) waren wieder zu hören……und nur wellig auf und ab. In Tschaffein die Wende, und ein bissiger Anstieg 🙁 nur mehr Schmerzen, aber es sind nur mehr 2 km, was ich auch tat meine Garmin zeigt nur mehr 10 km/h, aber es war mir schon egal, ich wusste ich hatte meinen ersten Bergmarathon gleich geschafft. Der Zieleinlauf war überwältigend für mich, und ich hatte wieder die gleichen Gedanken wie am Berg.

Mit 5:08 Stunden, Platz 24 Gesamt , und Platz 6 in der AK bin ich einerseits voll zufrieden, anderseits bin ich über mich selber verärgert, da ich den Sieg in der AK auf den 6 km Bergablauf-Stück auf Geröll verloren habe. Ich weiß, ich hab auf diesem Stück mindesten 20 min. eingebüsst…..leider.
Eines ist sicher, es war sicher nicht mein letzter Bergmarathon……..vielleicht schon am 10. August Kainacher Bergmarathon.

 


12. Juli 2014

Salzkammerguttrophy, MTB, (119 km, 3850 Höhenmeter)

Wetter: 6 Stunden Dauerregen

Fahrzeit: 7:08 h

Platzierung: 169. Gesamt, Platz 36 in der AK von 1100 Startern

Details: Am 12. Juli fuhr ich wie jedes Jahr mit dem Mountainbike die Salzkammerguttrophy, heuer die 119 km Strecke, wo 3850 HM zu überwinden sind. Lt. Wetterbericht hat man am Freitag schon erahnen können, was auf uns zukommt, und es sollte sich am Samstag morgen wirklich bewahrheiten…..es regete in Strömen. Doch es ist ja für alle gleich, und mein Bruder und Ich fuhren zur Startlinie. 1100 Starter sollten diese Strecke heuer bewältigen. Um Punkt 9:00 Uhr erfolgt der Startschuss, und es ging gleich mal über den Rehkogel den Raschberg hoch, und weiter zur Hütteneckalm, wo die ersten Bergketten überwunden waren, es ging mir erstaunlich gut, und auf diese Wetterverhältnisse war auch ganz flott unterwgs. In Laufen, wo man die Kirchenstiege hinunterrasselt, war es wie jedes Jahr……ich streifte wieder mal die Mauer, und schälte mir den Arm auf, komm da nie heil durch. Wärend man unten zügig dahinkurvt, bereitet man sich im Kopf schon auf das härteste Stück des Rennens vor….der legendäre SALZBERG. Und schon waren wir auch am Fuße, und los gings. Beim anfahren kündigten sich die ersten Krämpfe an, die sich jeden Berg wiederholen sollten, konnte sie aber jedes mal wieder herausfahren. Ja und der Salzberg mit seinen 13 Kehren hatte es wieder mal in sich……ein Wort sagt alles „Kräfteraubend“. Mit Steigungen von bis zu 32 Prozent kann man sich vorstellen wie Steil es wirklich ist. Aber ich hab es auch wieder geschafft. Der nächste und längste Anstieg hat ja schon begonnen, die Roßalm mit 700 HM musste bezwungen werden, und es regnete noch immer, teils in Strömen. Jetzt rauchte es schon gewaltig aus den Oberschenkeln, aber es war noch erträglich, und das Ziel sollte ja immer näher kommen. Die letzte 20 km hatte ich wieder ein Volkserlebnis, vor 2 Jahren gaben sich ein Biker aus Rohrbach und ich ein Zielfinish…….und heuer traf ich den selben Mann wieder, und wir lieferten uns wiederum ein hartes Duell bis zur Ziellinie. Im Ziel konnte ich mich kaum noch auf den Beinen halten, aber mit einer Zeit von 7:08 Stunden und Platz 169 von 1100 Startern kann und bin ich voll Happy.


5. bis 6. Juli 2014

24 h Radmarathon Grieskirchen (Big Team)

Wetter: Sonnenschein bei ca. 25 Grad

Fahrzeit: 6 Runden (21,5 km) die Runde zwischen 34 und 38 min.

Platzierung: 8. Rang von 31 Big Teams

Details: Der RC-St. Agatha hat mich gebeten für das 2. Team zu starten. Sagte zu, aber ohne Einfluss auf mein Trainingsprogramm für die Vorbereitungen des Atacama Rennens. Also lief ich am Freitag Abend noch einen 30 km Trainingslauf. Das Rennen selber war dann eine Super Sache. Für mich sehr Interessant, mal 24 h ohne Schlaf (fast kein Schlaf), immer wieder Sport zu betreiben. Es war ja jede Runde ein Sprint…..leider hatte ich das Pech, und musste bis auf eine Runde alles immer alleine fahren.


Freitag 13. Juni 2014

1 Stunde Nachtlauf Mank (Start 9:00 Uhr)

Wetter: Lauer Vorsommerabend 20 Grad

Laufzeit: ……14,84 km in 1 h 20 sek.

Details: Mein erster Laufwettkampf nach meiner 8 Wöchigen Verletzungspause (Leistenzerrung, Aduktorenzerrung, Knochenmarksödem). Mein erster Lauf in meinem neuen Laufverein LC-MKW-Hausruck. Ohne zuvor viel gelaufen zu sein, bin ich mit meiner Leistung sehr zufreiden. Sehr zu empfehlen dieser Lauf, es wird sich um den Athleten sehr bemüht, mit anschliesenden Feuerwerk, und gemütlichen zusammensitzen.

Nachtlauf Mank
Nachtlauf Mank

6. bis 8. Juni 2014

Granit-Marathon-Xtrem…..Kleinzell. Ein MTB Rennen über 350 km und 7000 Höhenmeter in einem 3 er Team

Wetter: Sehr heiß, am Sonntag 34 Grad

Fahrzeit: 4:55 h, 78 km, 1800 Höhenmeter

Platzierung: 3. Platz Gesamt, und erster Podestplatz bei einem Radrennen

Details: Eisenkeck Ewald (1. Tag), Lehner Günther (2. Tag), und Ich am 3. Tag fuhren die Strecke die durch das Gesamte Mühlviertel führte. Ein Rennen der absoluten Härte, da sich das Mühlviertel zwar für seine kürzeren, aber bissigen Anstiege auszeichnet.


30. März 2014

10 km Lauf Kremsmünster mit Österreichischen Meisterschaften

Wetter: Sonnig 23 Grad

Laufzeit: 39,19 min.

Detail: Nach einem Trainingslauf Dienstag zuvor am Laufband habe ich mich verletzt (Leistenzerrung) bin trotzdem an den Start gegangen, da ich dachte es sei nicht so schlimm. Beim Wettkampf nach 5 km sind die Schmerzen voll eingeschossen. Konnte zwar noch weiterlaufen, aber der Start für den Wien Marathon, wo ich meine persönliche Bestzeit auf 2:45 h verbessern wollte ist fraglich.


 

2. Februar 2014

Bad Füssing Marathon

Wetter: Bewölkt, 0 bis -2 Grad

Laufzeit: 3:03.02 h

Details: Bin für einen verletzten Vereinskollegen eingesprungen, und bin einen Trainingsmarathon gelaufen als Vorbereitung für den Wien Marathon